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Herzlich Willkommen bei www.bienenundso.de

Sie finden auf unseren Seiten viel Wissenswertes und Interessantes über Bienen und Honig, über Bienenpatenschaften und Mitmach-Aktionen für Bienenpaten, über Firmenbienen und Firmenengagement, über Insektenschwund und Bienensterben, aber auch über Wildbienen und Hummeln.

Letzte Aktualisierung der Seiten: 07.12.2018


Aktuelles/Chronik/Archiv


08.11.2018

Artikel in der WR: "Zoolgen beklagen immensen Insektenschwund"

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10.10.2018

Artikel in der WR: "100 Millionen Euro für den Insektenschutz"

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04.09.2018

Pressemitteilung der SIGNAL IDUNA zum Bienenprojekt

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03.09.2018

Bei der SIGNAL IDUNA summt es jetzt.

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31.08.2018

Das Bienenprojekt bei AquadoZoo in Dortmund-Barop startet.

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01.05.2018

Die Firma medo.check in Witten übernimmt eine Bienenpatenschaft.

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Frühere interessante Artikel gibt's im Archiv

Bienen

Sie möchten sich über Bienen informieren? Über das, was sie können, was sie tun, wie wichtig sie sind?

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Bienenpatenschaften

Sie spielen mit dem Gedanken, eine Bienenpatenschaft für einen Bienenstand zu übernehmen?

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Imkern in der Stadt

Sie haben sich die Frage gestellt, ob imkern in der Stadt funktionieren kann? Und warum?

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Bienenhaltung

Sie wollen etwas für die Umwelt tun und eine artgerechte und nachhaltige Bienenhaltung unterstützen?

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Vorträge

Sie interessieren sich für einen Vortrag inkl. PowerPoint-Präsentation durch uns im Großraum Dortmund, im Verein oder in der Firma, zum Thema "Bedrohtes Wunder Biene"?

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Honig

Sie wünschen sich leckeren Honig aus Ihrer Umgebung, aus einer regionalen Imkerei, die Sie kennen und besuchen können?

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Firmenbienen

Sie möchten eigenen Honig für Mitarbeiter und Kunden, von Ihrem Firmengelände, abgefüllt und ettiketiert?

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Bienensterben

Die Informationen über Bienensterben, Insektenschwund und Artenschwund  beunruhigen Sie?

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Bienen mögen ...

... Löwenzahn und Blütenpollen, weder Wurst noch Forsythien, Vielfalt, blühende Gärten und wilde Wiesen ...

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Videos

Sie sind ein mehr visueller Typ Mensch und bevorzugen bewegte Bilder? Viele erstaunliche Informationen über Bienen finden Sie in unserer "Videothek".

Schauen Sie hier ...

Erste Antworten finden Sie direkt hier:

Übrigens: wenn wir von der Bedrohung für Bienen (also unseren Honigbienen) sprechen, meinen wir IMMER auch alle anderen Insektenarten wie Hummeln, Wildbienen, Wespen, Hornissen und andere, für die die Bedrohungen ja auch bestehen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in allen Texten mal die männliche, mal die weibliche Form verwendet. Gemeint ist stets sowohl die weibliche als auch die männliche Form


Über Bienen

Seit Millionen von Jahren sammeln Bienen Blütennektar und Blütenpollen sowie Honigtau als Reserve für eine Zeit, in der sie in der Natur nichts mehr finden. Diese Sammelprodukte werden zu Honig umgewandelt und in den Waben eingelagert, dienen also als Winterfutter.

Bei ihren Sammelflügen bestäuben Bienen eine fast unendliche Anzahl von Blüten und sorgen dadurch für höhere Erträge in Land- und Obstwirtschaft, aber auch in unseren Gärten. Die Bestäubungsleistung der Bienen ist von so großer wirtschaftlicher Bedeutung, dass Bienen neben Rind und Schwein als das drittwichtigste Nutztier gelten.

Es summt also auf blühenden (!) Wiesen. Fleißig sammeln Bienen Nektar und bestäuben dabei die Pflanzen.

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Über Honig

Lebensmittelkauf ist Vertrauenssache, immer. Das gilt selbstverständlich auch für Honig. Die von deutschen Imkern betreuten Bienenvölker können nur ca 20% des inländischen Honigbedarfs decken. Daher wird Honig aus Gegenden der Welt, in denen unser Lebenmittelrecht (man kann sagen, dass es ein Reinheitsgebot für Honig gibt) nicht gilt, in großen Mengen importiert.

Regionalen Honig zu kaufen bedeutet: Die Imker in Ihrer Region zu unterstützen, damit sie sich weiterhin um die Bienenhaltung und die Honigverarbeitung kümmern können. Die regionale Bestäubungsleistung der Bienen gibt es sozusagen gratis dazu.

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Hier können Sie unseren Honig erwerben


Bienenpatenschaften

Warum Bienenpatenschaften? Gerne essen wir ein Frühstücksbrötchen mit Honig und manch neue Jungimker sind von der faszierenden Welt der Honigbienen beeindruckt.

Aber wie sieht die Wirklichkeit aus?

Monokulturen, Pestizideinsatz und vor allem die Belastung der Bienenvölker durch den Parasiten Varroamilbe setzen den Bienen stark zu. In den Medien ist von jährlichen Völkerverlusten von bis zu 30% zu lesen. Durch den Rückgang der Bienenvölker geht auch die für den Erhalt unserer Umwelt und für uns Menschen so wichtige Bestäubungsleistung der Bienen dramatisch zurück. 

Bienen rufen nicht um Hilfe, deshalb benötigen die Bienen sie jetzt und von uns. Sie können ohne unsere Hilfe nicht überleben. Deshalb brauchen wir Imker und Imkerinnen Ihre Unterstützung.

Eine Alternative für ÜnterstützerInnen, die nicht über den Platz oder die Zeit verfügen, um selber Bienen zu halten, ist z.B. die Übernahme einer Bienenpatenschaft.

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Firmenbienen

In Zeiten großer Verantwortung in sozialer und umweltpolitischer Hinsicht kommt Unternehmen, egal ob Global-Player oder regional agierendes Unternehmen, eine besondere Bedeutung zu. Durch ihre Vorbildfunktion nehmen sie großen Einfluss und nicht nur Kunden, sondern auch Mitarbeiter, Zulieferer usw. orientieren sich heute immer mehr am sozialen Bild eines Unternehmens.

Durch ihr Engagement für die Bienenhaltung können Unternehmen die Bienen und die Umwelt nachhaltig unterstützen und ihrer unternehmerischen Verantwortung im Bereich Umwelt gerecht werden.

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Imkern in der Stadt

"Imkern in der Stadt, geht das denn?"

Sehr gut sogar. Nicht nur den Bienen gefällt es in der Stadt, auch die Imkerin hat es leichter, muss sie sich doch über ein ganzjähriges Nahrungsangebot für ihre Bienen keine Gedanken machen.

Stadtbienen finden hier heute genau das, was sie früher auf dem Lande vorfanden: Vielfalt und weitestgehende Chemiefreiheit der Blüten-Landschaft. So kommt ein spannendes Stück Natur zurück in die Stadt.

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Bienensterben und Insektenschwund

Die eingehende Beschäftigung mit Bienen und Honig hat zu der Erkenntnis geführt, wie sehr allen (allesamt wichtigen) Insekten systematisch die Lebensgrundlage durch die Einwirkung des Menschen entzogen wird.

Die Gründe dafür sind allseitig bekannt und werden ununterbrochen medial diskutiert. Allein, das Insektensterben geht weiter, Stichwort Monokulturen, Insektizide, Pestizide, Armut der Landschaft, Weigerung der Politik, dies zur Kenntnis zu nehmen usw. usw.

Zusätzlich machen eingeschleppte Parasiten, allen voran die Varroamilbe, den Bienen das Leben mehr als schwer.

Es ist traurig zu sagen: ohne imkerliche Hilfe und ohne die Hilfe vieler engagierter Unterstützer kann sich unsere Honigbiene gegen diesen Parasiten nicht zur Wehr setzen und wäre wohl bald dem Untergang geweiht.

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Bienenhaltung ...

 ... ist (fast) überall dort möglich, wo es ein ausreichendes Nahrungsangebot für Bienen gibt. Allerdings ist die Art der Betreuung eine andere als bei Hund, Katze oder Hamster, da es sich nicht um domestizierte Haustiere, sondern um Wildtiere handelt. Und es bleiben auch Wildtiere. Sie gehorchen nicht uns, sondern allein ihrem Instinkt in Verbindung mit der ihnen eigenen, wirklich verblüffenden Schwarmintelligenz. Das alles muss bei der Bienenhaltung berücksichtigt werden.

Obwohl Bienenhaltung fast überall möglich ist, gibt es doch im Vorfeld einige wichtige Fragen zu beantworten. Habe ich im Jahreslauf die Zeit, mich zu bestimmten Zeiten (Frühjahr → Schwarmkontrolle, Sommer → Ernte und Honigverarbeitung, Herbst → Auffütterung und Milbenbekämpfung) um die Völker zu kümmern? Es bedarf eines Zeitplans, um alle Arbeiten zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen.

Auch Lagermöglichkeiten für saisonal nicht benötigte Gerätschaften werden benötigt, um flexibel auf besondere Vorkommnisse, z.B. einen Schwarmfang, reagieren zu können.

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Bienen mögen ...

... es wild und natürlich nicht nur Löwenzahn und Blütenpollen, sondern auch, genau wie wir Menschen, Abwechslung auf dem Speiseplan. Genau diese Vielfalt ist aber leider heute nicht mehr so gegeben, wie es notwendig wäre. In Landwirtschaftsprozesse können nur die wenigsten von uns eingreifen, aber im eigenen Umfeld bestehen genug Gestaltungsmöglichkeiten, wieder eine vielfältige, blüten-bunte Umgebung zu schaffen. Bienenweiden-Saatgut ist schnell angewandt und mittlerweile vielerorts zu erhalten.

In zwei Wörtern also: Vielfalt und noch einmal Vielfalt, und das über einen möglichst langen Zeitraum des Jahres. Wir können Bienen in unsere Gärten und Parks und auf unsere Balkone locken, indem wir ihnen anbieten, was sie mögen: Löwenzahn, Borretsch, echten Lavendel, Obstbäume, Erika, Sonnenbraut, Sonnenblumen...

Hier finden Sie eine sehr umfangreiche als auch sehr informative Bienenweiden-Liste des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft:  Jetzt lesen


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